Kunterbunte Kunststoffwelt bei ENGEL

Spielzeugauto, Spielekonsole, Trinkbecher - Kunststoff überall

Im Rahmen des dreitägigen Kurses “Klima, Kunst und Kunststoff” unternahmen die Studierenden der KinderUniHagenberg eine Exkursion zum ENGEL Werk in Schwertberg. Im Mittelpunkt des Workshops stand die Nachhaltigkeit vom Werkstoff Kunststoff. Es wurde mit Spritzgießmaschinen, groß oder klein, gearbeitet und aus altem Kunststoff neue Werke gekünstelt, sowie der Kunststoffkreislauf genauer betrachtet.

CEO Dr. Stefan Engleder und KinderUni OÖ Rektor Andreas Kupfer MBA begleiteten die 15 Studierenden in Schwertberg. Digitalisierung und Technologie in der Praxis bestaunen zu dürfen, sei ein großes Anliegen der KinderUni OÖ, so Kupfer. “Im breiten Netzwerk der  Kooperationspartner nehmen innovative oberösterreichische Leitbetriebe wie ENGEL eine besonders wichtige Rolle ein.” Engleder betont zudem auch den Stellenwert der Förderung junger Menschen, auch außerhalb der hauseigenen Lehrlingsausbildung.

Besonders herausragend erschien für die 7 bis 12 Jährigen die Miniatur-Spritzgießmaschine. Die Schlaufüchse zerkleinerten alte
Pflanzentöpfe und führten diese anschließend der Maschine zu, wo sie aufgeschmolzen und in eine Form gepresst wurden. Am Ende entstand ein neues Kunststoffprodukt. Die Bedienung erfolgte händisch, damit die Kids den
Produktionsablauf ganz genau beobachten konnten. Ein ganz besonderes Highlight, denn diese Mini-Maschine wurde eigens für die KinderUniHagenberg Exkursion von ENGEL Lehrlingen angefertigt.

Fotos ©ENGEL und ©KinderUni OÖ

Fotos ©ENGEL und ©KinderUni OÖ

Die normalen Maschinen kamen während des dreistündigen Programms ebenfalls nicht zu kurz. Die KinderUni Studierenden arbeiteten an echten ENGEL Spritzgießmaschinen und durften ihre eigenhändig produzierten Stapelboxen anschließend mit nach Hause
nehmen. Der Rundgang in der Produktionshalle, wo die grünen Maschinen gebaut
werden, rundete das Programm ab.

Und sie dreht sich doch… – KinderUniSteyr bei SKF

Ferrari, Bagger, Skateboard, Windparkanlage – was haben diese Dinge gemeinsam?

Dieser Frage durften die neugierigen Schlaufüchse bei der KinderUniSteyr auf den Grund gehen. Am Ende des Tages ist die Antwort glasklar: das Kugellager von SKF!

Bei den verschiedenen Produktionsschritten durften die Kinder vieles selbst ausprobieren und schlussendlich ein eigenes SKF-Kugellager in ihr neu erworbenes Skateboard einbauen. Als Erinnerung an diesen lehrreichen Tag bekamen sie außerdem noch einen Schlüsselanhänger in Form eines Kugellagers aus dem 3D-Drucker.

Die Schlaufüchse können behaupten, sich viel Wissen über die SKF und deren weltweit eingesetzten Produkte angeeignet zu haben.

Fotos ©SKF

KinderUni OÖ zu Besuch bei der Miba AG

Fliegende Autos und gebeamte Hologramme: Wie werden wir uns in der Zukunft bewegen? Gemeinsam mit neugierigen Schlaufüchsen ist die Miba AG dieser Frage auf den Grund gegangen, die auch dieses Jahr die KinderUni OÖ als Generalsponsor unterstützt. Gleich an drei Standorten durften Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren in die Welt der Technik eintauchen. Die Studierenden der KinderUniLinz, KinderUniAlmtal und KinderUniWels lernten dabei unterschiedliche Formen des Antriebs und wichtige Maschinenbauteile kennen.

Mit voller Kraft voraus

Die Kids beschäftigen sich mit der Geschichte der Mobilität und durften dabei quizzen und schätzen. Danach ging es weiter in den Stationenbetrieb, der mit Videos und Modellen begeisterte. Die dritte Station ermöglichte sogar, einen eigenen kleinen Elektromotor zu bauen. Aber auch ein Blick in die Lehrwerkstätte durfte beim Besuch in Laakirchen nicht fehlen.

Fotos ©MIBA & ©KUOÖ

Brennende Fragen

Was passiert einem Windrad, wenn zu viel Wind geht? Was ist ein intelligentes Gleitlager? Was passiert in der Sinterpresse? All das wurde dann im Miba Worldcafé an drei Ständen erkundet. Die Jugendlichen lernten Gleitlager, Reibbeläge und Sinterformteile besser kennen. So lernten die Schlaufüchse, wie wichtig ein Bremsbelag für ein Windrad sein kann.

Fotos ©MIBA & ©KUOÖ

Einblick

Ein Team von TV1 Oberösterreich begleitete die Gruppe der KinderUniAlmtal und dokumentierte die Freude der Kids über die Exkursion zur Miba AG.         F. Peter Mitterbauer erklärt, warum es mehr Mädchen in der Technik braucht, Arnold erzählt, was er gebastelt hat und Helena berichtet, was sie schon alles bei Miba gelernt hat. Hier gibt es das Video nachzusehen. 

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